Die Hemmessener Hütte

am Rotweinwanderweg im  schönen Ahrtal

Die Hütte (Mietbedingungen)

Die Hütte wird seit ihrer Eröffnung im Jahre 1979 von der Bürgergesellschaft Hemmessen betrieben.

Lieferant aller im Ausschank befindlichen Weine ist die älteste Winzergenossenschaft der Welt, die 1868 gegründete Winzergenossenschaft Mayschoß-Altenahr e.G.

Die Hütte verfügt über eine Fassbieranlage und hat Bitburger Pils und Gaffel-Kölsch im Angebot.

Sie öffnet an den im Veranstaltungskalender angegebenen Terminen.

Darüber hinaus kann sie von Privatpersonen, Firmen, Vereinen oder ähnlichen Einrichtungen für persönliche oder betriebliche Feiern angemietet werden. Für Veranstaltungen, die in der Hütte durchgeführt werden, ist eine Mindestanzahl von 50 Personen erforderlich. Einzelheiten, ggf. Sondervereinbarungen können im Hüttenvertrag mit Zusatzvereinbarungen geregelt werden.

Eine Anmietung der Hütte ohne Bewirtung durch die Bürgergesellschaft ist nicht möglich!

Informationen zur Anmietung der Hütte:

Die Hüttenmiete beträgt 300,00 € (Darin eingeschlossen sind alle Reinigungs-Arbeiten in der Hütte, dem Thekenbereich,  der Toilettenanlage und ggf. des Außenbereich).  Bei Veranstaltungen im Winterhalbjahr werden zusätzlich 65,00 € für den Betrieb des Kamins mit Hüttenheizung erhoben. Geschirr/Besteck für ca. 200 Personen ist auf der Hütte vorhanden, bei Nutzung ist eine Pauschale von 2,50 € pro Person zu zahlen. Das Ende der Veranstaltung ist grundsätzlich um 24:00 Uhr.(Abweichungen sind nach Absprache mit dem Hüttenwirt möglich) 

Einzelheiten und Termine sind mit dem für die Vergabe der Hütte zuständigen Geschäftsführer der Bürgergesellschaft HEMMESSEN abzusprechen. Dieser ist auch für den "Hüttenvertrag" zuständig.

derzeitiger Geschäftsführer:  Werner Löer, E-Mail: info@buergergesellschaft-hemmessen.de Telefon: 0170 4699798
als Vertreter:                          Stefan Bär, Email: info@buergergesellschaft-hemmessen.de
Telefon: 0151 18688319



Postanschrift: Bürgergesellschaft HEMMESSEN, Postfach 100114, 53439 Bad Neuenahr

 

Es wird gebeten, Termine rechtzeitig vorher abzusprechen, da sonst gewünschte Termine möglicherweise schon vergeben sind.